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    v1:: 1/2:: Bundesarchiv Berlin
    1/2 Die nachfolgenden Aussagen über die im Bundesarchiv, Abteilungen Potsdam, vorhandenen Quellen zur Geschichte der Juden beziehen sich im wesentlichen auf die im ehemaligen Zentralen Staatsarchiv, d. h. in der heutigen Abteilung III (Deutsches Reich 1871-1945) des Bundesarchivs in Potsdam verwahrten Bestände. Es handelt sich um die archivalische Uberlieferung der Parlamente (Reichstag, Arbeiter- und Soldatenräte Groß-Berlins, Reichsrat, Vorläufiger Reichswirtschaftsrat), von Staatsoberhaupt und Reichskanzler, der obersten Reichsbehörden (Reichsministerien und Reichsämter), höherer Reichsbehörden wie dem Rechnungshof des Deutschen Reiches, dem Statistischen Reichsamt, dem Reichsgericht, ferner um das Archivgut von politischen Parteien (z. B. Fortschrittliche Volkspartei, Deutsch-nationale Volkspartei, NSDAP), von Verbänden (u. a. Deutscher Nationalverein, Stahlhelm, Deutsche Stiftung, Alldeutscher Verband), Berufsverbänden, Interessenvereinigungen (u.a. Organisationskomitee der XI. Olympiade 1936, Reichsbund der höheren Beamten), und um Nachlässe von Persönlichkeiten (z. B. Ludwig Bamberger, Konrad Haenisch, Ernst Heidelberger, Eduard Lasker, Alfred Mombert, Gustav Noske, Hans Siemsen, Isaac Wolffson). Als Depositum befinden sich hier zur Zeit auch noch erhalten gebliebene Bestände des ehemaligen Gesamtarchivs der deutschen Juden; ein weiterer erhalten gebliebener Teil dieser Bestände wird in den Central Archives for the History of the Jewish People in Jerusalem aufbewahrt.
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    v1:: 1/3.b:: Bundesarchiv Berlin
    1/3 Die gesamte archivalische Überlieferung kann Quellen zur Geschichte der Juden enthalten, was sich aus ihrer Integration bzw. Segregation in Staat und Gesellschaft ergibt. Nicht immer ist das anhand der Angaben in den Findhilfsmitteln zu erkennen. Das trifft vor allem auf die sog. Generalia bei den Reichsbehörden zu, die auf alle Fälle vom Forscher durchzusehen sind. Eine entscheidende Voraussetzung für das Auffinden solcher Quellen ist - wie stets bei archivarischen Recherchen - eine genaue Kenntnis des Verwaltungshandelns, der Kompeten- zen der Behörden sowie vor allem der Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Nachfolgend kann nicht auf alle für die Geschichte der Juden relevanten Bestände eingegangen werden. Beispielhaft sei auf einige für die Thematik besonders wichtige hingewiesen: Im Bestand Reichskanzleramt können zahlreiche Betreffe zu Juden gefunden werden in den Gruppen Auswanderungswesen, Bau- und Grundstücksangelegenheiten, Gewerbewesen, Polizeiwesen, Steuern, Verfassung und Verwaltung, Staatsangehörigkeitssachen, Ein- und Ausbürgerungen. Es gibt hier u. a. Quellen zum Antisemitismus, zu „Mischehen", zu Rechtsverhältnissen der Juden. Die Bestandsgruppe Auswärtiges (Auswärtiges Amt, diplomatische und konsularische Vertretungen) enthält vielfältige Informationen zur Situation von Juden in anderen Ländern einschließlich in den deutschen Kolonien, über Ein- und Auswanderungen, Staatsangehörigkeitsfragen bis zu Meldungen über in den annektierten bzw. besetzten Gebieten lebende Juden. Im Bestand Reichsministerium des Innern kommen vor allem die Gruppen Personenstandswesen (z. B. Namensrecht, -änderungen, Familienrecht, Eheschließungen und -scheidungen von Juden und Nichtjuden, Adoptionen), Religion und Religiensvereinigungen, Vereinswesen (z. B. Verband der deutschen Juden), Wanderung, Beamtensachen (Behandlung von Juden im Staatsdienst), Wohlfahrtspflege sowie Erb- und Rassepflege in Betracht.
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    v1:: 1/4.a:: Bundesarchiv Berlin
    1/4 Bestände wie das Reichssippenamt und das Reichssicherheitshauptamt oder die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland stehen im Mittelpunkt des Interesses besonders im Hinblick auf die Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung. Bei ersterem ist auf die Erfassung jüdischer Archivalien, insbesondere von Personenstandsunterlagen, und auf die Erhebungsbögen aus der Volkszählung vom 17. Mai 1939 zu verweisen. Beim Reichssicherheitshauptamt ist es v. a. die Uberlieferung des Amtes IV B, soweit sie erhalten ist. Hinweise auf Juden sind aber auch zu finden in der Aktengruppe Maßnahmen gegen Ausländer und in eingegliederten oder angegliederten Gebieten mit Tagesrapporten, Stimmungs- und Lageberichten aus Österreich, dem Sudetenland, dem Protektorat Böhmen und Mähren; genannt sei auch die Aktengruppe Überwachung der öffentlichen Meinung und Stimmung des Volkes mit regionalen Stimmungsberichten und Angaben zu Einzelfällen von Verfolgung und Überwachung, ferner die Lageberichte der Gestapo. Die Bestandsgruppe Justiz mit den Beständen Reichsjustizministerium, Reichsgericht, Oberreichsanwalt und Volksgerichtshof enthält eine Fülle von Informationen zur Thematik sowohl in den Generalakten als auch in den Einzelfallakten, wobei für die Heranziehung letzterer die Kenntnis der Namen Voraussetzung ist. (vgl. hierzu auch die Beschreibung der Bestände des Bundesarchiv/Zwischenarchivs, S. 6 f.)
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    v1:: 1/5.h:: Bundesarchiv Berlin
    1/5 Kursorisch genannt seien die Bestände -des Reichsfinanzministeriums mit Quellen zur Steuer- und wirtschaftsrechtlichen Behandlung der Juden nach Erlaß der Nürnberger Gesetze, zur Reichsfluchtsteuer und zu Vermögensabgaben sowie zur Beschlagnahme jüdischen Vermögens; -des Rechnungshofes des Deutschen Reiches mit Quellen über die Einziehung jüdischen Vermögens sowie über die Entlassung jüdischer Beamter; -der Deutschen Reichsbank mit Akten zum Transfer von Auswanderervermögen, zu Devisenabgaben, zur „Arisierung" jüdischer Banken und den Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Juden auf die Wirtschaft; -des Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt mit Quellen zur gesetzlichen Stellung der Juden als Mieter, zur „Arisierung jüdischen Grundbesitzes sowie zur Verwendung jüdischer Wohnungen; Bundesarchiv, Abteilungen Potsdam 1/8 - des Reichswirtschaftsministeriums mit Informationen u. a. zur Ausschaltung von Juden aus dem Wirtschaftsleben, zur Besteuerung von Juden, zum Verband jüdischer gewerblicher Genossenschaften; - des Reichsarheits-, Reichsverkehrs- und Reichspostministeriums mit Quellen über osteuropäische Juden sowie die Ausschaltung jüdischer Arzte; - des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (Quellen u. a. zu Maßnahmen gegen Juden, Rasseforschung, privaten jüdischen Schulen); - des Reichsministeriums für die kirchlichen Angelegenheiten mit Quellen u. a. zur Behandlung der Juden in anderen Staaten; - und des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda mit Dokumenten über die Ausschaltung von Juden aus dem kulturellen Leben, zum Antisemitismus und zu Auseinandersetzungen um jüdisch-nichtjüdische „Mischehen".
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    v1:: 1/6.a:: Bundesarchiv Berlin
    1/6 Einzubeziehen sind ferner die Dokumente von Parteien, z. B. über die Beziehungen des Centraivereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens zur Fortschrittlichen Volkspartei; von Verbänden wie Stahlhelm u. a. mit Informationen zum Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, oder dem Alldeutschen Verband mit Dokumenten zur Judenfrage und zu antisemitischen Aktionen; der Revisions- und Treuhand AG mit Informationen über die Einnahmen und Ausgaben der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland (1940) und der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden; und der Reichskreditgesellschaft mit Quellen zur „Arisierung" jüdischen Vermögens. Hinzuweisen ist außerdem auf die Nachlässe jüdischer Persönlichkeiten wie Gerson Bleichröder, Walter Jacobson, Hans Natonek u. a., aber auch Nachlässe nichtjüdischer Politiker, die Korrespondenzen und andere Informationen zur Judenfrage oder über Juden enthalten.
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    v1:: 1/7.b:: Bundesarchiv Berlin
    1/7 Die archivalische Überlieferung für die Zeit ab 1945 enthält, verglichen mit der aus der Zeit 1871-1945, in weitaus geringerem Umfang Quellen zum Thema. Die Bestände Volkskammer, Staatsrat und Ministerrat enthalten Material zu Grundsatzfragen in den Beziehungen zum Staat Israel und zu jüdischen Organisationen in der Bundesrepublik und im Ausland. Ergiebiger ist der Bestand Staatssekretär für Kirchenfragen (einschließlich der Uberlieferung der Abteilung Kultfragen aus dem Innenministerium sowie der Hauptabteilung Verbindungen zu den Kirchen im Ministerrat) mit Berichten über die Beziehungen zu Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Aktengruppe „Kirchen- und Religionsgemeinschaften mit Quellen zum Verband der jüdischen Gemeinden in der DDR, zur christlich-jüdischen Zusammenarbeit, zur Tätigkeit des Zentralrates der Juden in Deutschland und zum Wiedergutmachungsgesetz der Bundesrepublik. Im Bestand Ministerium des Innern findet man im Teilbestand Hauptverwaltung Deutsche Volkspolizei in der Gruppe Erlaubniswesen Unterlagen zu den wenigen jüdischen Gemeinden der DDR, zu Ein- und Ausreisen, Bevölkerungsbewegung mit Zuzügen, Abwanderungen und Rückkehrern. Ab 1961 sind entsprechende Quellen in der Gruppe Schutzpolizei und hier in Akten zu Kirchen und Religionsgemeinschaften zu suchen. Hier finden sich auch Berichte über die Tätigkeit von Religionsgemeinschaften an zentrale staatliche Dienststellen und das ZK der SED.
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    v1:: 1/8:: Bundesarchiv Berlin
    1/8 Zu nennen ist die Gruppe staatliches und treuhänderisches Eigentum im Bestand des Ministeriums der Finanzen mit Unterlagen zur Verwaltung von Reichs-, Preußischem und Nazivermögen, darunter jüdischer Provenienz, insbesondere das von emigrierten und von deportierten Juden, wobei es im wesentlichen um die Feststellung und Zusammensetzung des Reichs-, Preußischen und Nazivermögens geht, aber auch, wenn auch in geringem Maße, um Restitutionsanträge. Zu nennen sind schließlich Nachlässe, z. B. von Hans Seigewasser, Staatssekretär für Kirchenfragen, mit Informationen zum antifaschistischen Widerstand, zum Aufbau von Mahnund Gedenkstätten, zur Nazi Victims Organization, oder von Friedrich KarlKaulzu Prozessen gegen Nazi- und Kriegsverbrecher. <pn>5</pn>
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    v1:: 2.i:: Bundesarchiv Berlin/Zwischenarchiv Dahlwitz-Hoppegarten
    2 Im Bundesarchiv/Zwischenarchiv sind insbesondere Justizakten zentraler Reichsbehörden aus der Zeit von 1876 bis 1945 sowie Unterlagen verschiedener Polizeieinrichtungen, wie Politische Polizei, Gestapo, Sicherheitsdienst des Reichsführers SS und des Reichssicherheitshauptamtes konzentriert. Diese Archivalien wurden bis 1990 im Zentralen Staatsarchiv der DDR, Potsdam (ZStA), im Zentralen Parteiarchiv der SED (ZPA) und im sogenannten NS-Archiv des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR („NS-Archiv") verwaltet. Einzelne Unterlagen befanden sich auch in der Dokumentationsstelle der Staatlichen Archivverwaltung beim Ministerium des Innern der DDR (Dokumentations-Stelle). Während die aus dem ZStA stammenden Aktenbestände nach Provenienzen geordnet sind, handelt es sich bei den Archivalien aus dem ZPA und dem „NS-Archiv" um unter Vernachlässigung der Provenienzen nach personellen Gesichtspunkten zusammengestellte Mischaktenbestände. Die im Zwischenarchiv vorhandenen Archivalien sind im Regelfall nur über verschiedene Personendateien recherchierbar, so daß für die Erstellung des Inventars relevante Einzelakten nur durch Autopsie aufgefunden werden konnten. Einschlägige Archivalien finden sich in folgenden Provenienzen - Reichsjustizministerium: Generalakten und Personalia; Strafsachen, die gegen jüdische Bürger gerichtet waren, wie Verfahren wegen Vorbereitung zum Hochverrat, Landesverrat, Devisenvergehen und Rassenschande; Verwaltung sogenannten feindlichen Vermögens, darunter Vermögenswerte in Deutschland von ausländischen bzw. ausgewanderten Juden - sogenannte Abwesenheitspflegschaften (insges. ca. 2.000 AE); - Reichsgericht: Personalia, insbesondere Richter und Rechtsanwälte betr. (ca. 250 AE); - Oberreichsanwalt beim Reichsgericht-. Strafsachen, die gegen jüdische Bürger gerichtet waren, wie Verfahren wegen Vorbereitung zum Hochverrat, Landesverrat sowie verschiedener krimineller Delikte; Ehrengerichtsverfahren, insbesondere gegen Rechtsanwälte (ca. 80 AE); - Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof : Strafsachen, die gegen jüdische Bürger gerichtet waren, wie Verfahren wegen Vorbereitung zum Hochverrat, Landesverrat, Wehrkraftzersetzung, Heimtücke und Rassenschande (ca. 800 AE); - Justizvollzugsanstalten und Konzentrationslager. insbesondere Haftunterlagen (14 AE); - Reichssicherheitshauptamt, einschließlich Vorläufer und nachgeordnete Dienststellen: insbesondere über Beobachtung jüdischer Einrichtungen im Ausland, Auflösung jüdischer Organisationen, Auswanderung jüdischer Bürger und Beobachtung jüdischer Persönlichkeiten, Verfolgung jüdischer Bürger (ca. 400 AE); - Reichskommissar für die Behandlung feindlichen Vermögens und Oberfinanzpräsident von Berlin-Brandenburg: insbesondere Verwaltung jüdischen Vermögens (Grundbesitz, Devisenkonten) (10 AE); - verschiedene Firmen und Betriebe: vereinzelt Arisierungsvorgänge, insbesondere aber Unterlagen über die Behandlung jüdischer Zwangsarbeiter (ca. 40 AE); -verschiedene Akten über Strafverfahren aus der Zeit nach 1945, die wegen Straftaten gegen Juden durch Strafverfolgungsorgane der DDR bearbeitet worden sind (ca. 250 AE).
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    v1:: 4:: DY 30/J IV 2/3 - 1105
    4 DY 30/JIV 2/3 - 1105 Reinschriftenprotokoll Nr. 65 vom 31. Aug. 1965 Enth. u. a.: Neubesetzung der Landesrabbinerstelle in Berlin 1965
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    v1:: 5:: DY 30/J IV 2/3 - 2219
    5 DY 30/J IV 2/3-2219 Reinschriftenprotokoll Nr. 108 vom 11. Okt. 1974 Enth. u. a.: Notiz über ein Gespräch zwischen Vertretern des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR und der Weltorganisation für jüdische materielle Ansprüche gegen Deutschland über Wiedergutmachungsforderungen jüdischer Opfer des Naziregimes 1974
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    v1:: 6:: DY 30/J IV 2/3 - 2286
    6 DY 30/J IV 2/3-2286 Reinschriftenprotokoll Nr. 34 vom 26. 3. 1975 Enth. u. a.: Veranstaltungen des Verbandes der Jüdischen Gemeinden in der DDR zum 30. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus 1975
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    v1:: 7:: DY 30/J IV 2/3 - 3890
    7 DY 30/J IV 2/3 - 3890 Reinschriftenprotokoll Nr. 128 vom 4.11.1985 Enth. u. a.: Gedenkveranstaltung des Verbandes der Jüdischen Gemeinden in der DDR aus Anlaß des 47. Jahrestages des faschistischen Pogroms vom 9.11.1938, der sogenannten Reichskristallnacht 1985
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    v1:: 8:: DY 30/J IV 2/3 - 4271
    8 DY 30/J IV 2/3-4271 Reinschriftenprotokoll Nr. 70 vom 20. 6.1988 Enth. u. a.: Bildung eines internationalen Kuratoriums und einer Stiftung zum Wiederaufbau der Neuen Synagoge in der Oranienburger Str. [BerlinJ 1988
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    v1:: 9:: DY 30/J IV 2/3 - 4320
    9 DY 30/J IV 2/3 -4320 Reinschriftenprotokoll Nr. 118 vom 24.10. 1988 Enth. u. a.: Auszeichnung des Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongresses, Alexander Schindler 1988
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    v1:: 10:: DY 30/J IV 2/3 - 4324
    10 DY 30/J IV 2/3 - 4324 Reinschriftenprotokoll Nr. 122 vom 1.11. 1988: Enth. u. a.: Auszeichnung des Leiters des Sternberg-Zentrums für Judaismus, London, Sigmund Sternberg 1988
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    v1:: 11:: DY 30/J IV 2/3 - 4329
    11 DY 30/J IV 2/3 -4329 Reinschriftenprotokoll Nr. 127 vom 11.11. 1988 Enth. u. a.: Auswertung von Archivmaterialien des Zentralen Parteiarchivs im Institut für Marxismus- Leninismus beim ZK der SED zum jüdischen antifaschistischen Widerstandskampf durch den USA-Holocaust Memorial Council 1988
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    v1:: 12:: DY 30/IV 2/4/6
    12 DY30/IV 2/4/6 Auswertung der 13. Tagung des ZK, der SED „Die Lehren aus dem Slansky-Prozeß" durch die Parteikontrollkommission und die Bezirksparteikontrollkommissionen 1953
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    v1:: 13:: DY 30/IV 2/4/112 Bd. 7
    13 DY 30/1V 2/4/112 Unitarian Service Committee (Noel H. Field): Emigration in Frankreich und Mexiko (N-Z) Enth. u. a.: Befragungsprotokolle und Informationen von bzw. über Anna Seghers, M. Stern, L. Zuckermann, P. Merker Bd. 7 1945-1957 <pn>12</pn>
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    v1:: 14:: DY 30/IV 2/4/121
    14 DY30/IV 2/4/121 Bericht von Paul Merker über seine Tätigkeit in der Emigration und die Verbindung zu Noel H. Field 1947-1950
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    v1:: 15:: DY 30/IV 2/4/124
    15 DY 30/IV 2/4/124 Untersuchung der ZPKK im Zusammenhang mit dem Slansky-Prozeß in Prag Enth. u. a.: Beschluß des ZK der SED vom 20. Dezember 1952 zum Slansky-Prozeß 1952-1953,1957
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    v1:: 16:: DY 30/IV 2/4/397
    16 DY 30/IV 2/4/397 Untersuchung der parteifeindlichen Tätigkeit der Gruppe um Josef Triebe, Kleinmachnow, und die ZPKK und BPKK Potsdam Enth. u. a.: Julius Meyer, Jüdische Gemeinde 1952-1953
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    v1:: 17:: DY 30/IV 2/4/399
    17 DY 30/IV 2/4/399 Uberprüfungsbericht Enth. u. a.: Tätigkeit der Jüdischen Gemeinde Berlin (1945) 1947-1953
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    v1:: 18:: DY 30/IV 2/4/404
    18 DY 30/IV 2/4/404 Jüdische Gemeinde, Republikflucht jüdischer Glaubensangehöriger und des Agenten Julius Meyer Enth. u. a.: Listen von in den Westen gegangenen Juden (1953) 1948-1953
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    v1:: 19:: DY 30/IV 2/4/434
    19 DY 30/IV 2/4/434 Emigration in Israel Enth. u. a.: Schreiben wegen Einreisegenehmigung in die DDR und Beurteilungen über Leo Cohn und Walter Rosenstein 1948-1950
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    v1:: 20:: DY 30/IV 2/14/249
    20 DY 30/IV 2/14/249 Informationen über Freikirchen und Religionsgemeinschaften -Jüdische Gemeinde Enth. u. a.: Aufstellung der Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde von Groß-Berlin vom 16. 4. 1956; Mitgliederzahl der Gemeinde im April 1956 nach Alter und Geschlecht; Bericht des Mdl vom 22. 12.1956 über die sieben jüdischen Gemeinden in der DDR (Mitgliederzahl, Vorstandsmitglieder, Vermögenslage der Gemeinden sowie politische Einschätzung der Vorstandsmitglieder); Austrittsschreiben Arthur Guttentags vom 28. 2. 1951; Zusammenstellung der Resolutionsentwürfe des Congrès Juif Mondial, 4.-11. August 1953; Schreiben der Vorsitzenden der Ostberliner Jüdischen Gemeinde, Rothmann und Heilbrunn v. 21. Oktober 1953 über die finanzielle Lage der Gemeinde sowie Stellungnahme hierzu von der Abt. Staatl. Organe - Kirchenfragen; Protokoll einer Aussprache zwischen dem provisorischen Vorstand der Jüdischen Gemeinde Berlin und der Abt. Kirchenfragen vom 12. Dezember 1955 über finanzielle und politische Fragen; Abschrift eines Protestschreibens der Vorstandsmitglieder der Jüdischen Gemeinde Ostberlins, Georg Heilbrunn und Heinz Schenk, an den Berliner Polizeipräsidenten wegen eines Stahlhelmtreffens am 29. Dezember 1955 in Westberlin; Einladungs- und Glückwunschschreiben der Jüd. Gem. an das ZK der SED; Glückwunschschreiben des ZK der SED an Martin Riesenburger; Schreiben Helmut Eschweges an Kurt Hager vom 2. 1. 1956, in dem er eine offizielle Beteiligung der DDR am Jüdischen Weltkongreß vorschlägt; Schriftwechsel zwischen der Jüdischen Gemeinde von Groß-Berlin mit dem Verband der jüdischen Gemeinden in der DDR wegen der Aufnahme ersterer in den Verband (März-Juni 1956); Schriftwechsel zwischen der Jüdischen Gemeinde und dem Oberbürgermeister von Berlin wegen einmaliger finanzieller Beihilfe (Febr.-März 1950); Schreiben der Jüdischen Gemeinde Hamburg an den Stellvertretenden Ministerpräsidenten der DDR wegen der in Dresden befindlichen Bestände der Bibliothek der Hamburger Gemeinde, vom 31. Dezember 1954 und Begleitschreiben von Helmut Eschwege; Gegendarstellung der Ostberliner Jüdischen Gemeinde zu einem Bericht der Bundesregierung über die Situation der Juden in der DDR, vom 27. Juni 1956; Schriftwechsel zwischen dem Mdl und der Ostberliner Jüdischen Gemeinde über die finanzielle Unterstützung von Restaurationsarbeiten an Gebäuden der Gemeinde; Aufruf Grübers zur Pflege der Grabmäler auf dem jüdischen Friedhof Weissensee; Aktenvermerk über ein Gespräch Grübers mit Vertretern verschiedener Jugendverbände; Leserbriefe aus westlichen Tageszeitungen hierzu; Vermerke über Gespräche mit Rabbiner Martin Riesenburger sowie dem Vorsitzenden der Dresdener Jüdischen Gemeinde, <pn>13</pn> Friedländer; Protokoll der Beiratssitzung zwischen Vertretern der beiden Berliner Jüdischen Gemeinden vom 13. 12. 1956; Bericht über die Lage der Jüdischen Gemeinden in der DDR und Groß-Berlins vom 14.4.1959; Denkschrift und Antrag auf Wiedergutmachungshilfe zwecks Erhaltung der genutzten Gebäude sowie der Friedhöfe der Jüdischen Gemeinde von Groß-Berlin; Antrag auf finanzielle Hilfe zur Erhaltung jüdischer Einrichtungen (1953) 1953-1960
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    v1:: 21:: DY 30/IV A 2/14/33
    21 DY30/IVA 2/14/33 Tätigkeit der Freikirchen und und kleinen Religionsgemeinschaften Enth. u.a.: Schriftwechsel zwischen Verband der Jüdischen Gemeinden (Dresden) und Innensenator (Berlin) über Verbot der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes"(1962); Note von Heinz Schenk an den Vorstand der Gemeinde in West-Berlin über einen im Nov. 1969 vereitelten Brandanschlag auf jüdische Einrichtungen; Protokoll eines Gesprächs zwischen Heinz Schenk und der Gesellschaft „Neue Heimat (1969); Informationsblatt zu „Hetzartikel in der „Welt" vom 23. 12.1971 - Synagoge und Friedhof in Ost-Berlin geschändet 1963-1971
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    v1:: 22:: DY 30/IV A 2/14/47
    22 DY 30/IV A 2/14/47 Jüdische Gemeinde Enth. nur: Bericht „Aus der Arbeit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. im Jahre 1970", verfaßt von Käthe Reinholz (4 Bl.) 1970
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    v1:: 23:: DY 30/IV B 2/14/11
    23 DY 30/IV B 2/14/11 Analysen, Einschätzungen Enth. u. a.: Arbeitspapier „Der Zionismus und die Kirche in der DDR" (24 S., 1976) 1972-1973,1976-1977
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    v1:: 24:: DY 30/IV B 2/14/30
    24 DY 30/IV B 2/14/30 Eingaben der Bevölkerung an das ZK der SED Enth. u. a.: Briefwechsel Michael Geber (Rostock) mit Arbeitsgruppe Kirchenfragen und Helmut Aris wegen Unterschlagungen in der Gemeinde Schwerin 1973-1976
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    v1:: 25:: DY 30/IV B 2/14/56
    25 DY 30/IV B 2/14/56 Beziehungen Staat - Kirche Enth. u. a.: Antisemitismus 1981-1983,1986
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    v1:: 26:: DY 30/IV B 2/14/174
    26 DY 30/IV B 2/14/174 Jüdische Gemeinden in der DDR Enth. u. a.: Informationen zur Tätigkeit der Jüdischen Gemeinden in der DDR; internationale Beziehungen (Jüdischer Weltkongreß), Reisetätigkeit; Antisemitismus (Notiz zu Sprengstoffanschlag auf das Gemeindegebäude in Halle, 1976); Hinweise auf Grabschändungen in Berlin (1977); Gespräche des Staatssekretärs für Kirchenfragen mit dem Präsidenten des Verbandes der Jüdischen Gemeinden in der DDR und dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Berlin; Vorbereitung der Veranstaltungen zum 40. Jahrestag der „Reichskristallnacht (1987) 1972-1987
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    v1:: 27:: DY 30/IV B 2/14/175
    27 DY 30/IV B 2/14/175 Jüdische Gemeinden in der DDR Enth.u. a.: Tätigkeit des Verbandes der Jüdischen Gemeinden in der DDR (vor allem Unterstützungsaktion der jüdischen Gemeinde Magdeburg für israelische Kinder aus ärmlichen Verhältnissen; Ablehnung eines Diskussionsbeitrages von P. Kirchner zur 1982 stattgefundenen Sitzung des Friedensrates wegen „zionistischer Tendenzen"); Durchführungsbeschluß ZK SED „Maßnahmen zum 50. Jahrestag der faschistischen Pogromnacht vom 9. November 1938"; Veranstaltungen zum Jahrestag der „Reichskristallnacht"; Informationen über Gespräche des Staatssekretärs für Kirchenfragen mit dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, Edgar Miles Bronfman; Informationen zu Archivgut jüdischer Organisationen im ZStA Potsdam; Maßnahmen zum 45. Jahrestag der „Wannsee-Konferenz 1981-1988
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    v1:: 28:: DY 30/IV B 2/14/176
    28 DY 30/IV B 2/14/176 Jüdische Gemeinden in der DDR Enth. u. a.: Informationen zur Tätigkeit der Jüdischen Gemeinde Berlin und der anderen <pn>14</pn> Gemeinden in der DDR (darunter Strafanzeige gegen Karin Mylius); Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung „Juden in Preußen"; internationale Beziehungen; Regelung von Eigentumsfragen; Rekonstruktion der Synagoge Rykestraße; Besuch von Vertretern des Archivs von Yad Vashem, Israel, in der DDR; Gespräche mit Heinz Galinski; Ablehnung der Wiedergutmachung für ausländische jüdische Bürger; jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee - Bau einer Umgehungsstraße 1986-1989
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    v1:: 29:: DY 30/IV B 2714/177
    29 DY30/IVB 2714/177 Jüdische Gemeinden in der DDR Enth. u. a.: Beschlüsse des Politbüros des ZK der SED zu Veranstaltungen zum 50. Jahrestag der „Reichskristallnacht"; Rede Erich Honekkers bei Empfang des Staatsrates der DDR; Sondersitzung der Volkskammer der DDR; Auszeichnungen jüdischer Persönlichkeiten; Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinden; Jüdischer Weltkongreß 1987-1988
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    v1:: 30:: DY 30/IV B 2/14/178
    30 DY30/IVB 2/14/178 Jüdische Gemeinden in der DDR Enth. u. a.: Informationen der Bezirksleitungen der SED und der FDJ zur Vorbereitung und Durchführung des „50. Jahrestages der faschistischen Pogromnacht"; Veranstaltungen der Akademie der Wissenschaften der DDR, der Humboldt-Universität Berlin, des Nationalrats der Nationalen Front; Ausstellungen; Wiederaufbau der Synagoge (Oranienburger Str. 30) in Berlin; Stiftung „Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum" 1986-1989
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    v1:: 32:: DY 30/IV B 2/14/180
    32 DY 30/IV B 2/14/180 Jüdische Gemeinde Adass Jisroel Berlin Enth. u. a.: Probleme, Informationen über Vorgänge zum jüdischen Friedhof der Gemeinde Adass Jisroel Berlin in Berlin-Weißensee (Wittlicher Straße); Wiederaufbau des Friedhofs; Grabschändung, Antisemitismus; Verhältnis Jüdische Gemeinde Berlin zu Adass Jisroel 1981-1989
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    v1:: 33:: DY 30/J IV/926
    33 DY 30/JIV/926 Niederschrift über Gespräch Erich Honecker mit Siegmund Rotstein (Verband der Jüdischen Gemeinden) 2. Juni 1988
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    v1:: 34:: DY 30/J IV/927
    34 DY 30/J IV/927 Niederschrift über Gespräch Erich Honecker mit Heinz Galinski (Jüdische Gemeinde Berlin West) 6. Juni 1988
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    v1:: 35:: DY 30/J IV/928
    35 DY 30/J IV/928 'Gespräch Erich Honeckers mit dem Präsidium des Verbandes der Jüdischen Gemeinden in der DDR 2. Juni 1988
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    v1:: 36:: DY 30/J IV/937
    36 DY 30/J IV/937 Gespräch Erich Honecker mit Edgar Miles Bronfman (Jüdischer Weltkongreß) in Berlin 17. Okt. 1988
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    v1:: 37:: DY 30/J IV/969
    37 DY 30/J IV/969 Ansprache Erich Honeckers anläßlich der Ehrung verdienter jüdischer Mitbürger 8. Nov. 1988
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    v1:: 31:: DY 30/IV B 2/14/179
    31 DY 30/IV B 2/14/179 Jüdische Gemeinde Adass Jisroel Berlin Enth. u. a.: Verhandlungen zur Wiederherstellung der Rechte der ehemaligen israelitischen Synagogengemeinde Adass Jisroel, Informationen zu Geschichte, Vermögen, Eigentum; Beschluß des Magistrats von Berlin zur Berichtigung der Grundbücher; Schreiben des Vorstandes der Gemeinde Adass Jisroel an Erich Honecker und Mitglieder des Politbüros 1984-1989
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    v1:: 38:: (vorläufig SED) 41910
    38 (vorläufig SED) 41910 Jüdische Gemeinde/Adass Jisroel Enth v.a.: Rekonstruktion des jüdischen Friedhofs Berlin Weißensee; Wiederaufbau „Neue Synagoge" 1985-1988
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    v1:: 39:: (vorläufig SED) 41911
    39 (vorläufig SED) 41911 Jüdische Gemeinde Enth u. a.: Förderung der Stiftung „Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum"; Gedenk- <pn>15</pn>Veranstaltungen; Gespräche mit Vertretern des Jüdischen Weltkongresses; Ausstellungen zur jüdischen Geschichte 1987-1989
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    v1:: 40:: (vorläufig SED) 41912
    40 (vorläufig SED) 41912 Wiedereinsetzung der Rechte der Synagogengemeinde Adass Jisroel 1988-1989 Bestand: DY30/IV2/2.035 Büro Hermann Axen (1953-1989)
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    v1:: 41:: DY 30/IV 2/2.035/113
    41 DY 30/IV 2/2.035/113 Beziehungen SED zu Institutionen der USA Enth. u. a.: Briefwechsel SED - Jüdischer Weltkongreß 1984,1986-1989
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    v1:: 42:: DY 30/IV 2/2.036/35
    42 DY 30/IV 2/2.036/35 Kirchenpolitik der SED/DDR Enth. u. a.: Tätigkeit jüdischer Gemeinden in der DDR 1978-1984
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    v1:: 43:: V 278/2/144
    43 V 278/2/144 Namenslisten von Juden und ehemaligen griechischen Kriegsgefangenen Enth. u. a.: Schreiben jüdischer Bürger und Organisationen an Hitler und Göring 1933,1940,1945-1950
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    v1:: 44:: V 278/2/139
    44 V 278/2/139 Zeitungsausschnitte und andere Materialien über die „Kristallnacht" (Nov. 1938) und den Antisemitismus in der BRD 1947-1949
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    v1:: 45:: V 278/4/15
    45 V 278/4/15 Gedenkstätten für die Opfer des Faschismus Enth. u. a.: Schriftwechsel über die Synagoge in Nauen und den jüdischen Friedhof in Kremmen 1948-1951
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