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[Untitled]
- QGJ #
- 2108
- Identifier
- QGJ.v1.A0108.I0332.E02162
- Alternative Title
- Archiv der staatlichen Museen
- volume
- v1
- Is Part Of
- Archiv der staatlichen Museen
- has note
- Anm.: Die Bestände des Archivs der staatlichen Museen enthalten über die angeführten Akten hinaus zahlreiche weitere Quellen, insbesondere zu den Themen jüdisches Mäzenatentum, jüdische Künstler sowie zu Mitarbeitern jüdischer Herkunft in den verschiedenen Einrichtungen der staatlichen Museen. Zu den genannten Gebieten gibt es jedoch keine speziellen Akten, sondern sie sind in den generellen Akten der verschiedenen Einrichtungen enthalten. Erschließ- und auffindbar sind diese Hinweise vor allem über Namen, da im Archiv Indizes existieren, die aufgrund der Posteingangsjournale erstellt wurden. Sofern die Akten noch erhalten sind (große Teile des Archives wurden während des Zweiten Weltkrieges zerstört), können diese eingesehen werden. Hingewiesen sei auf die folgenden Personen, zu denen sich zum Teil umfangreiche Quellen in den Beständen des Zentralarchivs der Staatlichen Museen finden. Zu den Stiftern und Förderern der Museen zählten u. a. Eduard Arnhold, Hans Arnhold, Albert Arons, Leo Arons, Paul Arons, Siegmund Aschrott, Alfred Beit, Carl und Felicie Bernstein, Julius Bleichröder, Siegfried Buber, Willy Dreyfus, Fritz Friedländer-Fuld, Carl Fürstenberg, Curt Glaser, Jakob Goldschmidt, Herbert Gutmann, Carl Hagen, Oskar Huldschinsky, Richard Israel, Mathias Kappel, Ludwig Katzenellenbogen, Julius Kaufmann, Hans Lachmann-Mosse, Carl Levi, Carl Lewy, Max Liebermann, Isidor Loewe, Henriette Mankiewicz, G. Mannheimer, Robert Mendelssohn, Henry Nathan, Hugo Oppenheim, Margarethe Oppenheim, Franz Oppenheimer, Eduard Simon, James Simon, Ernst v. Simson, Max Steinthal, Julius Stern, Robert Warschauer, Carl von Weinberg. - Zu den Mitarbeitern jüdischer Herkunft der Staatlichen Museen zählten u. a. Dr. Moritz Binder, Ludwig Borchardt, Dr. William Cohn, Richard Ettinghausen, Prof. Dr. Max Friedländer, Prof. Dr. Curt Glaser, Julius Held, Prof. Dr. Walter Lehmann, Friedrich Lippmann, Max Osborn, Dr. Jakob Rosenberg, Bertha Segall, Hermann Wolfgang Swarszenski und Oskar Wulff. - Eine ca. 14.000 Mappen umfassende, nach Namen geordnete Dokumentation des Archivs enthält darüber hinaus zahlreiches Material über Künstler jüdischer Herkunft.
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