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Rep. 44 C (M) Immediatkommission zur Übergabe der Markgrafschaft Ansbach an Bayern
- Title
- Rep. 44 C (M) Immediatkommission zur Übergabe der Markgrafschaft Ansbach an Bayern
- Description
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Durch den Regierungsverzicht des letzten Markgrafen von Ansbach und Bayreuth Karl Alexander im Jahre 1791 fielen die beiden Markgrafschaften durch Erbfolge an Preußen. Bayern hatte bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts versucht, Ansbach und Bayreuth zu erwerben, und dafür das Herzogtum Berg zum Tausch angeboten. Preußen war dazu nicht bereit gewesen, da es aus beiden Markgrafschaften nicht unbedeutende Staatseinkünfte bezog.
/ Im Vertrag von Schönbrunn vom 15. Dezember 1805, in dem Preußen sich Frankreich de facto unterwarf, sagte Napoleon Preußen Hannover und andere englische Besitzungen zu, wogegen Preußen eine Reihe von Territorien, u. a. Ansbach, an Frankreich abtreten mußte, das es wiederum Bayern im Tausch gegen das Herzogtum Berg überließ. Durch die Pariser Verträge von 1810 gelangte auch die Markgrafschaft Bayreuth an Bayern.
/ Der Bestand enthält nur wenige Akten über Juden, bei denen es sich fast ausschließlich um Schuldforderungen handelt.
/ Findbuch, 1 Bd., um 1885
/ Siehe auch: Rep. 44 Beziehungen zu den Markgrafschaften Ansbach und Bayreuth; Rep. 44 B Markgrafschaften Ansbach und Bayreuth; Generaldirektorium Ansbach und Bayreuth - Temporal Coverage
- 1808
- 1806
- Identifier
- QGJ.v2.C00000.I00037
- contains
- Umfang des Bestandes: 3,5 lfm
- Umfang der Juden betreffenden Akten: 4 Bde., 1806
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Part of Rep. 44 C (M) Immediatkommission zur Übergabe der Markgrafschaft Ansbach an Bayern