Item
Organ of corporate body
Hauptstaatsarchiv Dresden
- Title
- Hauptstaatsarchiv Dresden
- Description
- Das Sächsische Hauptstaatsarchiv wurde im Zuge der Staatsreform von 1830/31 auf Beschluß des Gesamtministeriums vom 26. April 1834 als Königlich Sächsisches Hauptstaatsarchiv mit Sitz in Dresden errichtet. Als Haupt- und Zentralarchiv des sächsischen Staates vereinigte es alle Behördenarchive der zentralen Verwaltungsebene einschließlich des Kriegsarchivs. Das Hausarchiv des regierenden Königshauses der Wettiner wurde ebenso wie das Archivgut der entstehenden regionalen und lokalen Verwaltungsbehörden dem Hauptstaatsarchiv zugeordnet. In dieser Form bestand es bis zur Auflösung des Landes Sachsen im Juli 1952.|Territorial war das Hauptstaatsarchiv zuständig für die wettinischen Lande der Albertinischen Linie in ihrer wechselnden Ausdehnung bzw. den Freistaat Sachsen nach 1919.|Von 1952 bis 1989 bestand das sächsische Hauptstaatsarchiv als Staatsarchiv mit einer Zuständigkeit für die Bezirke Dresden und Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Nach der Bildung des Freistaates Sachsen am 3. Okt. 1990 erfolgte die Wiedererrichtung des Sächsischen Hauptstaatsarchivs.|Das Prinzip der zentralen Zuständigkeit eines Archivs für sämtliche Landesbehörden wurde 1932 in Sachsen mit der Zusammenlegung der beiden Kreishauptmannschaften Dresden und Bautzen durchbrochen. Auf Druck der einflußreichen Landstände des sächsischen Teils des ehemaligen Markgraftums Oberlausitz erfolgte für diesen Teil Sachsens die Einrichtung eines Landeszweigarchivs, dessen Überlieferungskern aus den Akten der ständischen Vertretung der Provinz und der regionalen staatlichen Verwaltungsbehörden einschließlich der Kreishauptmannschaft bestand.|Durch den enormen Zugang an Archivgut nach 1945 sah sich das Landeshauptarchiv in Dresden genötigt, am 1. August 1949 das Sächsische Landesarchiv in Bautzen mit einer Zuständigkeit für die Akten sämtlicher staatlicher Behörden dieses Territoriums und der durch die Bodenreform enteigneten Gutsherrschaften bis 1945 zu eröffnen. Infolge Reorganisation des staatlichen Archivwesens in der DDR wurde das Landesarchiv Bautzen in eine Außenstelle umgewandelt.|Im Jahre 1986 erfolgte im Hinblick auf den steten Zuwachs an Archivgut die Eröffnung einer weiteren Außenstelle in Chemnitz, deren Zuständigkeit sich heute auf das Archivgut der Behörden des Regierungspräsidiums Chemnitz, des vormaligen Bezirkes Karl-Marx-Stadt und der Schönburgischen Rezeßherrschaften erstreckt.|Auf der Grundlage des Sächsischen Archivgesetzes von 1993 gehören zum Verantwortungsbereich des Sächsischen Hauptstaatsarchivs neben den beiden genannten Außenstellen noch die Außenstelle Freiberg und ein Archivdepot in Kamenz.|Die Akten der großen zentralen Behörden vor 1830/1831 Geheimer Rat (Geheimes Archiv), Geheimes Konsilium, Geheimes Kabinett und Landesregierung sowie des Kammerkollegiums/Geheimen Finanzkollegiums, die um die Mitte des 19. Jhs. erschlossen worden sind, wurden auf der Grundlage des Pertinenzprinzips in den sogen. Lokatbeständen zusammengefaßt. Ihre innere Ordnung erfolgte nach sachthematischen Gesichtspunkten von "Absterben" bis "Zusammenkünfte". Die Besonderheit der Ordnung besteht darin, daß jedes Fach in der Regalanlage - Locat - durch eine fortlaufende Nummer gekennzeichnet wurde und diese Nummer für die aufgrund der unterschiedlichen Stärke der Akten unterschiedliche Zahl der darin befindlichen Bände übertragen wurde. Demzufolge sind die Akten der Lokatbestände nur durch die Angabe der Lokatnummer und des Aktentitels einschließlich Bandnummer eindeutig identifizier- und auffindbar. Spätere Abgabeverzeichnisse, Findkarteien und Findbücher auf der Grundlage des Provenienzprinzips ordnen jeder Verzeichnungseinheit eine Nummer zu.|Das Sächsische Hauptstaatsarchiv verwahrt zumindest für den Zeitraum bis 1918 eine ziemlich geschlossene Überlieferung der kurfürstlichen und königlichen zentralen Verwaltungsebene. Große Verluste traten gegen Ende des zweiten Weltkrieges durch die schweren Bombenangriffe auf Dresden, Chemnitz, Zwickau und andere Städte bei dem umfangreichen Schriftgut ein, das sich noch in den Verwaltungsarchiven und Registraturen der dort ansässigen Behörden befand. Ausgelagerte Bestände aus dem Hauptstaatsarchiv wurden mäßig in Mitleidenschaft gezogen. Zweifellos vernichteten beim Heranrücken der Front Parteidienststellen, die Gestapo und andere NS-Behörden noch vorhandenes besonders belastendes Schriftgut. Dadurch sind wichtige dokumentarische Quellen zur Verfolgung der jüdischen Bevölkerung Sachsens während der NS-Diktatur unwiederbringlich zerstört worden.|Bei der Erarbeitung des vorliegenden Spezialinventars wurden in einem ersten Schritt für den Zeitraum von 1300 bis 1952 die Findkarteien und Findbücher von über 300 Beständen durchgesehen und aus den vielen Zehntausend Karteikarten und Findbucheinträgen die relevanten bzw. vermutlich relevanten Urkunden, Kopialnotizen und Akteneinheiten festgehalten. Die 2.030 Regesten der Urkunden des Sächsischen Landeshauptarchivs, Bd. 1, 948 bis 1300, von Harald Schieckel enthalten keinerlei Hinweise auf Juden. Die Einbeziehung weiterer Bestände in die Vorauswahl hätte den Zeitaufwand für die Bearbeitung des Vorhabens unvertretbar ausgedehnt. Benutzer des Spezialinventars können jedoch davon ausgehen, daß die Akten aller wichtigen Behörden, die sich mit Angelegenheiten der Juden beschäftigten, erfaßt worden sind.|Aktenbildung, Erschließungszustand und kleinere Verluste in den älteren Beständen machten es erforderlich, alle Verzeichnungseinheiten in Augenschein zu nehmen. Von Juni 1993 bis Dezember 1996 wurden über 3.000 Akten intensiv durchgesehen und davon aus 161 Beständen circa 1.760 Verzeichnungseinheiten aufgenommen. Wo immer nur möglich, wurde der in der behördlichen Registratur gebildete Aktentitel im Original beibehalten und in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle zur Wiedergabe des wichtigsten Inhalts aus der Sicht des Bearbeiters durch Enthältvermerke ergänzt. Um ein möglichst historisch getreues Abbild der behördlichen Sichtweise zu dokumentieren, wurde bei aller Problemhaftigkeit auch dazu der in den Akten vorgefundene zeitgenössische Begriffshaushalt weitestgehend verwendet.|Der Bearbeiter des vorliegenden Spezialinventars konnte nur auf ganz geringe Vorarbeiten aus der NS-Zeit zurückgreifen, die aus einer Kartei mit Aktentiteln und einer Namenskartei überwiegend für den Bestand des Geheimen Rates besteht. Auch die insgesamt spärliche Literatur zur Geschichte der Juden in Sachsen war kaum hilfreich bei der Ermittlung der relevanten Akten. Die Bestandsübersicht Die Bestände des Sächsischen Hauptstaatsarchiv und seiner Außenstellen Bautzen, Chemnitz und Freiberg, Bd. 1. Die Bestände des Sächsischen Hauptstaatsarchivs (Teil 1 u. 2) erschien erst gegen Ende des Jahres 1994 und ist wegen des Erschließungsstandes zahlreicher Provenienzen nur bedingt hilfreich.|Gemessen an dem beachtlichen Archivalienfonds des Sächsischen Hauptstaatsarchivs nehmen sich die ca. 1.760 Verzeichnungseinheiten mit Quellen zur Geschichte der Juden in Sachsen und Thüringen mehr als bescheiden aus. Rabbiner Dr. Albert Wolf verweist in seinem Abriß über die geistigen Führer aus der Geschichte der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden im Jüdischen Jahrbuch für Sachsen, 1931/32, auf das ungünstige Recht in Sachsen für das Judentum, dem nach der Zerstörung seiner Gemeinden im 12., 13. und 14. Jh. der Zuzug bis zum Beginn des 18. Jhs. verwehrt und danach bis 1869 ungemein erschwert blieb. Um so wichtiger sind die vorhandenen archivischen Quellen seit dem Ende des 16. Jhs., werfen sie doch ein bezeichnendes Licht auf die überwiegend intolerante Politik der Mächtigen im Mutterland des Protestantismus gegen die Juden.|Neben den 22 Originalurkunden dürften sich in den riesigen Urkundenbeständen - insgesamt etwa 40.000 - weitere Hinweise auf Juden befinden, zumal für fast alle Urkunden Regesten vorliegen, jedoch entsprechende Sachregister noch ausstehen. Für die frühe Zeit leistet das Urkundenbuch Codex diplomaticus Saxoniae Regiae der Forschung hilfreiche Dienste. Vermutlich enthalten auch die 1.336 Kopialbände (76 lfm) mehr Fakten zur Geschichte der Juden, als in den 70 erfaßten Vorgängen dokumentiert werden kann. Nur in den wenigsten Bänden befindet sich ein Rotulus, bereits angelegte Gesamtregister wurden Opfer der Kriegseinwirkungen.|In den Beständen des Geheimen Rates (Geheimes Archiv), Geheimen Kabinettes und des Geheimen Konsiliums betreffen Akten nicht nur Angelegenheiten der Juden in Sachsen, sondern auch in den benachbarten Ländern Böhmen und Brandenburg sowie infolge der sächsisch-polnischen Union in Polen, wobei besonders auf die Abstimmung der landesherrlichen Judenpolitik hinzuweisen ist. Die Kurfürsten von Sachsen als Reichserzmarschälle wurden darüber hinaus angerufen, wenn in Regensburg Streit zwischen dem Rat der Stadt und den Reichserbmarschällen von Pappenheim wegen der dortigen Juden entstand, worüber sich in diesen Beständen relevante Unterlagen befinden. In den Beständen Geheimes Kabinett und Geheimes Konsilium sind im zweiten Weltkrieg auch die Juden in Sachsen betreffende Akten vernichtet worden, es fehlen mindestens 15 teils sehr wertvolle Bände.|Wenngleich der Aufenthalt der Juden in Sachsen äußerst eingeschränkt war, als versierte Händler aus aller Herren Länder waren sie auf den Messen in Leipzig und Naumburg wegen der zu entrichtenden Zölle gern gesehene Teilnehmer. Für Forschungen zur Rolle der Juden im internationalen Handel sollten neben den "Judensachen" in den genannten Beständen vor allem die speziell die Leipziger Messe betreffenden Akten, insbesondere die Messeberichte, herangezogen werden.|Die Akten der Landesregierung als Zentralbehörde für Justiz-, Lehns- und Polizeiverwaltung sowie des Kammerkollegiums/Geheimen Finanzkollegiums geben besonders Aufschluß über die rechtliche Lage der Dresdener Juden, wobei die einschlägigen Akten des Rates zu Dresden im Stadtarchiv Dresden und die des Amtes Dresden die Komplementärüberlieferung bilden.|Bei der Benutzung der Akten der Vertretungskörperschaften, Ständeversammlung des Königreichs Sachsen und Volkskammer/Landtag des Freistaates Sachsen, empfiehlt es sich, die vollständig erhaltenen gedruckten Landtagsakten und die einschlägigen Akten des Innenministeriums hinzuzuziehen.|In verschiedenen Beständen der Amtsgerichte, wie z.B. des Amtsgerichts Dresden, sind neben den Akten zum Handelsregister die Handelsregister selbst erhalten. Sie wurden, obgleich eine wichtige Quelle zur Rolle der Juden in der Wirtschaft, nicht aufgenommen, weil sie nur bei Kenntnis der Namen der jüdischen Firmen bzw. Firmeninhaber nutzbar sind, wozu es zuvor oftmals aufwendiger Forschungen bedarf. Von den meisten Amtsgerichten, sofern nicht Kriegsverlust, befinden sich die Handelsregisterakten noch oder wieder in den Registergerichten der nach 1990 in Sachsen geschaffenen neuen Amtsgerichte.|Die Akten der Kreishauptmannschaften Dresden, Leipzig (eigentlich ins Staatsarchiv Leipzig gehörig, da dort ein Teil des Bestandes aufbewahrt wird) und Zwickau wurden 1945 arg dezimiert. Fast gänzlich fehlen die im Zeitraum 1933 bis 1945 ergangenen Akten, insbesondere die der 1938 gebildeten Abteilungen für "Arisierung" des jüdischen Vermögens. Noch größere Aktenverluste erlitten die Amtshauptmannschaften als unterste staatliche Verwaltungsbehörden; von den 17 im Sächsischen Hauptstaatsarchiv befindlichen Beständen enthalten nur 6 einige wenige für die Geschichte der Juden relevante Akten.|Von besonderer Aussagekraft über das Schicksal zahlreicher Juden sind die Unterlagen der Oberfinanzpräsidenten Dresden, Karlsbad und Leipzig, die ab 1938 für die Verwaltung des "arisierten" oder "entjudeten" Vermögens, wie es im NS-Amtsdeutsch hieß, zuständig waren. Die großen Kriegsverluste der drei genannten Behörden werden durch die doch recht umfangreiche Überlieferung der einschlägigen Unterlagen des Oberfinanzpräsidenten Berlin/Brandenburg im Bundesarchiv in Berlin, der reichsweit für die Verwaltung jüdischen und ausländischen Vermögens zuständig war, kompensiert. Die für die jüdische Bevölkerung des ehemals preußischen Teils der Oberlausitz ergangenen Akten des Oberfinanzpräsidenten Breslau befinden sich bestens erschlossen im Archivum Panstwowe we Wroclawiu (Staatsarchiv Breslau).|Die zahlreichen Personalakten des Ministeriums des Innern, des Ministeriums der Justiz, des Ministeriums des Kultus und öffentlichen Unterrichts sowie des Ministeriums für Wirtschaft aus dem Zeitraum von 1830 bis 1952 im Gesamtumfang von mehr als 150 lfm wurden im Spezialinventar nicht berücksichtigt, weil ihre Relevanz nur durch die spezielle Kenntnis des Namens und Geburtsdatums der einzelnen jüdischen Beamten feststellbar ist.|Sowohl über die wirtschaftliche Betätigung jüdischer Unternehmen und ihre "Arisierung" als auch über das Vermögen vieler Privatpersonen und ihr Schicksal geben die zahlreichen Aktenbestände der zeitgenössischen Banken im Sächsischen Hauptstaatsarchiv und seiner Außenstelle Chemnitz Auskunft. So befinden sich in Akten der Commerzbank, Filiale Görlitz, u. a. Listen der jüdischen Insassen des Arbeitslagers in Rothenburg/Oberlausitz, die zuverlässig auf die aus Görlitz und Umgebung deportierten Juden schließen lassen.|Unberücksichtigt blieben im vorliegenden Spezialinventar aus dem Bereich der Wirtschaft die Akten der vielen Firmen und Unternehmen, die nach der Sequestrierung volkseigen wurden und in das Sächsische Hauptstaatsarchiv bzw. besonders zahlreich in seine Außenstelle Chemnitz gelangten. Eine beachtliche Anzahl dieser nach 1945 enteigneten Betriebe gehörten bis 1938/39 vollständig oder anteilig jüdischen Besitzern. So befindet sich in der Außenstelle Chemnitz u. a. der Bestand der Schocken AG Zwickau, der ca. 650 Akten im Gesamtumfang von 13,5 lfm aus der Zeit von 1919 bis 1946 beinhaltet. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Bestände noch nicht erschlossen, bestenfalls liegen Abgabelisten vor. Ihre spätere Erschließung mittels Personalcomputer unter Anwendung geeigneter Programme ermöglicht archivintern ohne größeren Aufwand die Ergänzung des Spezialinventars.|Die Bestände des sächsischen Landtags 1946 bis 1952 und der Landesregierung Sachsen 1945 bis 1952 enthalten vorwiegend nur Unterlagen über die Erfassung und Verwaltung ehemaligen jüdischen Vermögens in Vorbereitung auf ein gemeinschaftliches Wiedergutmachungsgesetz der Alliierten, das wohl infolge des bald einsetzenden kalten Krieges ausblieb. Nur wenige Akten betreffen das Leben in den jüdischen Gemeinden in Dresden und Leipzig.|Die Unterlagen zu den die Juden speziell betreffenden Mandaten, Patenten, Gesetzen und Verordnungen befinden sich größtenteils in den erfaßten Akten. Daneben enthielt eine Vielzahl allgemeiner rechtsetzender Dokumente wie Bergordnungen, Gleits- und Wechselordnungen, Instruktionen usw. einzelne spezielle Bestimmungen für Juden. Deshalb entschied sich der Bearbeiter dieses Inventars, im Anhang eine möglichst vollständige Übersicht über die gesetzlichen Bestimmung für Juden in Sachsen und des Markgraftums Oberlausitz von 1554 bis 1905 zusammenzutragen. Zu allen findet der interessierte Benutzer in den Beständen der sachlich zuständigen Behörden umfangreiches Aktenmaterial.|Der Bearbeiter war bemüht, in den wichtigsten Beständen möglichst alle Quellen zur Geschichte der Juden in Sachsen zu erfassen und zu dokumentieren, um der ausstehenden Forschung ein nützliches Hilfsmittel an die Hand zu geben. Unter Berücksichtigung der bereits angeführten Gründe war es nicht möglich, mit einem vertretbaren Aufwand und in einem überschaubaren Zeitraum alle Bestände des Sächsischen Hauptstaatsarchivs und seiner Außenstellen Bautzen und Chemnitz in die Bearbeitung einzubeziehen. Schon die herangezogene Anzahl Akten verursachte den ohnehin stark belasteten Mitarbeitern insbesondere des Benutzerdienstes ein gerüttelt Maß an Mehrarbeit, wofür ihnen der Bearbeiter besonders dankbar ist.|Dr. Erhard Hartstock
- Spatial Coverage
-
Archivstr. 14
01097 Dresden
Telefon 0351/80060
Telefax 0351/8021274 - Identifier
- QGJ.v4.A0185
- volume
- v4
- Item sets
- Archives
Linked resources
Amtsgericht Waldenburg
Item
Fonds
Amtsgericht Zwickau
Item
Fonds
Amtshauptmannschaft Annaberg
Item
Fonds
Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde
Item
Fonds
Amtshauptmannschaft Flöha
Item
Fonds
Amtshauptmannschaft Marienberg
Item
Fonds
Amtshauptmannschaft Meißen
Item
Fonds
Amtshauptmannschaft Schwarzenberg
Item
Fonds
Appellationsgericht Dresden
Item
Fonds
Bankhaus Bassenge & Fritzsche, Dresden
Item
Fonds
Bankhaus Bayer & Heintze, Abt. Burgstädt
Item
Fonds
Bankhaus Bayer & Heintze, Abt. Leipzig
Item
Fonds
Bankhaus Bayer & Heintze, Chemnitz
Item
Fonds
Bankhaus Gebr. Arnhold, Dresden
Item
Fonds
Baubank für die Residenzstadt Dresden AG
Item
Fonds
Commerzbank Chemnitz
Item
Fonds
Commerzbank Hohenstein-Ernstthal
Item
Fonds
Commerzbank Wien
Item
Fonds
Commerzbank, Filiale Dresden
Item
Fonds
Commerzbank, Filiale Görlitz
Item
Fonds
Commerzbank, Filiale Leipzig
Item
Fonds
Communalbank für Sachsen, Leipzig
Item
Fonds
Part of Hauptstaatsarchiv Dresden