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[Untitled]
- QGJ #
- 5645.Bd..2
- Description
- Spezifikation der im Fürstentum Ostfriesland und im Harlingerland vergleiteten Juden, Juli 1750. Ausweisung der unvergleiteten Juden aus Ostfriesland, Jan., März 1752. - Generalschutzbrief des Fürsten Carl Edzard von Ostfriesland für die Juden, 27. März 1736 (Abschrift). - Ostfriesische Judenschaft wegen Bestätigung ihrer Privilegien, Febr. 1751 - April 1754. - Ablehnung des Gesuchs der ostfriesischen Judenschaft, drei Kinder gegen Zahlung von 150 Rtlr. pro Kind ansetzen zu dürfen, Febr., April - Mai 1755. - Erlaubnis für die jüdische Gemeinde in Aurich zum Erwerb eines Grundstücks als Friedhof, Okt. - Nov. 1764. - Wegen Erneuerung des Generalprivilegs für die ostfriesische Judenschaft, April - Mai 1765. - Festsetzung der Zahl der Bediensteten in Städten mit 200, 100, 50 und 10 jüdischen Familien, Mai 1767. - Erlaubnis für den Landesrabbiner und Parnaß Abraham Beer, seinen Sohn Isaac Beer als Adjunkt zu verwenden, April 1771. - Beibehaltung der bisherigen Verfassung des Judenwesens in Ostfriesland, Juni 1771. - Anweisung des Generaldirektoriums an die Kriegs- und Domänenkammer in Aurich wegen Untersuchung des Judenwesens in Ostfriesland, 11. Juli 1780, dabei: Bericht der Kammer über die Verfassung des Judenwesens, zu zahlende Schutzgelder und Abgaben, das Recht der Vergleitung und Liste der vergleiteten Juden, 13. Nov. 1780. - Stellungnahme der Kriegs- und Domänenkammer in Aurich zu den Gravamina der ostfriesischen Ritterschaft in bezug auf das Geleit der Juden in den Herrlichkeiten, 9. Nov. 1790
- Identifier
- QGJ.v2.E05645.Bd.2
- Temporal Coverage
- 1750
- 1794
- Alternative Title
- Angelegenheiten der in Ostfriesland befindlichen Juden, Mennoniten, Ukowalisten oder alten Flamingen (ab Bd. 3: nur Juden)
- volume
- v2
- short title
- Städtesachen, Tit. 93 Juden- und Mennonitensachen der Städte
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