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[Untitled]
- QGJ #
- 2050.Bd..2
- Description
- Streitigkeiten der Witwe des Hofjuden Liebmann mit der Berliner Judenschaft wegen der Benutzung ihrer Synagoge und des Baus der neuen öffentlichen Synagoge und Schule, Mai - Nov. 1711, Mai - Aug. 1712. - Oberältester Marcus Magnus wegen Aufhebung der privaten Synagogen, besonders der des David Ries, Jan., März, Dez. 1712. - Wahl und Bestätigung der Judenältesten und des Kassierers und Kontrolleurs der Berliner Judenschaft sowie Bau einer öffentlichen Synagoge, April - Juni 1713, dabei: Bereitstellung von 3.000 Rtlr. durch den Halberstädter Schutzjuden und kgl. polnischen Residenten Berend Lehmann zur Rückzahlung des Kaufpreises für das zum Bau der Synagoge erworbene Grundstück. - Streitigkeiten des David Ries in Berlin mit der dortigen Judenschaft wegen Benutzung der ihm konzedierten privaten Synagoge und Schule, Sept. - Okt. 1714, dabei: Aufhebung der privaten Synagogen und Schulen der verstorbenen Witwe Liebmann und des David Ries und Verpflichtung der Juden zur Benutzung der neu erbauten Synagoge, März 1715, Verbot für den Providiteur Salomon Abraham, in seinem Hause privaten Gottesdienst abzuhalten, April 1716. - Wegen Rückzahlung der bei der Oberhofmeisterin von Kamecke geliehenen 3.000 Rtlr. zum Bau der Synagoge in Berlin, April 1722. - Konzession für die Judenschaft in Landsberg an der Warthe zur Errichtung einer Synagoge gegen Zahlung von 500 Rtlr. an die Rekrutenkasse, Okt. 1722. - Verbot der Abhaltung privater Gottesdienste in Wohnungen, Sept. 1745, Jan. - Febr. 1748, Juni - Juli 1749, dabei: Dr. med. Benjamin Lemos, Abraham Meyer Jacob und Hirschel Abraham, alle Berlin
- Identifier
- QGJ.v2.E02050.Bd.2
- Temporal Coverage
- 1712
- 1749
- Alternative Title
- Einrichtung privater und öffentlicher Synagogen. Kultusangelegenheiten
- volume
- v2
- short title
- Nr. 205 Synagogen und Kultusangelegenheiten
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