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[Untitled]
- QGJ #
- 2050.Bd..1
- Description
- Bestimmung, wonach in Berlin nur zwei Synagogen bzw. Schulen erlaubt sind, Jan. 1694, Nov. 1695. - Konzession für Koppel Ries und seinen Sohn David Ries zur Abhaltung des Gottesdienstes in der Wohnung gegen Zahlung von 200 Rtlr. an die Kasse des Mons Pietatis, Nov. 1697, Aug. 1698, Aug. 1699. - Streitigkeiten der Witwe des Abraham Ries und ihres Schwiegersohnes Marcus Abraham mit dem Hofjuwelier Jost Liebmann wegen ihrer privaten Synagogen und deren Besuch durch Berliner Juden, (1692, 1696, 1700) Mai - Juni, Sept. 1702. - Verbot für die Juden, in der Karwoche Komödien und Possenspiele aufzuführen, April 1705. - Konzession für Moyses Marcus in Landsberg an der Warthe zur Unterhaltung einer privaten Synagoge und Schule gegen Zahlung von 50 Rtlr. pro Quartal an den getauften Juden Aaron Margalitha, April, Juli - Aug. 1705, dabei: Gesuch des Aaron Margalitha, (o. J.) [März 1705]. - Konzession für die Schutzjuden in Züllichau zur Abhaltung privater Gottesdienste in ihren Häusern, Aug. - Sept. 1705. - Abhaltung des Gottesdienstes der Berliner Schutzjuden in der Synagoge der Witwe Liebmann bis zum Bau der neuen öffentlichen Synagoge, Juni - Juli 1710
- Identifier
- QGJ.v2.E02050.Bd.1
- Temporal Coverage
- 1694
- 1710
- Alternative Title
- Einrichtung privater und öffentlicher Synagogen. Kultusangelegenheiten
- volume
- v2
- short title
- Nr. 205 Synagogen und Kultusangelegenheiten
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